Belüftungs- und Filtrationsadapter

 

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Filtrationsadapter für Hydrauliktankbelüftung

(Gebrauchsmusterschutz Nr. 20 2014 008 119.0)

BESCHREIBUNG

1. Das technische Gebiet in dem dieser Filtrationsadapter für Hydrauliktankbelüftungen eingesetzt wird, ist der Anschluss von Befüll-, Absaug-, oder Filteranlagen an Öltanks, oder vergleichbarer Behälter, um Öle oder vergleichbare flüssige Medien sauber, unkompliziert und sicher händeln zu können.

In der dargestellten Ausführung handelt es sich um einen Kunststoffadapter, mit vier Halbzollgewinden ausgestattet, bei dem zwei für den Anschluss der Anschlusskupplungen von Filteranlagen oder Pumpen gedacht sind, und bei den anderen Halbzollgewinde dienen der Ansaug- und Rücklaufleitung, wobei die Ansaugleitung bis zum Tankboden geführt werden sollte, während die Rückleitung nur leicht ins Ölniveau eintaucht.

Die sechs Bohrungen für die Befestigungsschrauben sind so platziert, dass der Standardbelüftungs- und Befüllstutzen problemlos durch den Adapter ergänzt werden kann. Er besteht aus öl- und temperaturbeständigen Material.

Durch die Gestaltung des Bauteils ist die Möglichkeit gegeben, Kupplungen verschiedener Bauart und Wirkungsweise zu installieren. Hierdurch ist ein sehr universeller und nicht an einen bestimmten Kupplungshersteller gebundener Einsatz möglich.

Die Ansaug- und Rücklaufleitung kann in der Länge unkompliziert und individuell an den jeweiligen Tank angepasst werden. Andere Durchmesser der Leitungen sind nach Abstimmung möglich.
Die Leitungen sollten so platziert sein, dass Ansaugung und Rücklauf möglichst weit von einander entfernt sind.

2. Der derzeitige Stand der Technik ist das Nachfüllen mit Kannen, Fässern, oder Pumpaggregaten über den  geöffneten Befüllstutzen.

Diese Art den Tank auf- oder nachzufüllen, birgt die Gefahr, dass Verschmutzung in den Tank und das System gelangen, oder, dass das einzufüllende Medium in die umgebende Umwelt gelangen kann, dies vor allem durch den unsachgemäßen Einsatz von Anlagen für den Befüll- und Filtrationsvorgang.

Diese derzeit gängige Praxis führt häufig zu deutlich erhöhtem Verschleiß, oder Totalausfällen im technischen Bereich.

3. Der Aufwand der Installation ist sehr gering, bedarf keines Maschinenstillstands –  entgegen der früher üblichen Praxis, wo zusätzliche Bohrungen in den Tank eingebracht wurden und in diesem Zuge die Tanks entleert werden mussten.

4. Die gewerbliche Nutzung ist durch die unkomplizierte Möglichkeit einer individuellen Anpassung an den jeweiligen Einsatzfall in einem sehr breiten technischen Einsatzspektrum möglich. Alle Hydraulikanlagen, ob mobil oder stationär, sowie allgemein alle Tank – und Behälteranlagen, sind ein mögliches Einsatzgebiet.

 

(Bildliche Darstellungen sind Beispiele möglicher Ausstattung!)